Die Haarschere

Es lohnt sich eine professionelle Coiffeurschere zu kaufen!

Haarschere ist nicht gleich Haarschere

Die Auswahl an Friseurscheren ist riesig und die Unterschiede sind enorm. Etliche Marken buhlen um die Gunst der Haarschneider und das Angebot reicht preislich von zweistelligen bis vierstelligen Modellen. Wer vom Haareschneiden lebt, sollte in jedem Fall etwas Zeit und Geld investieren, um sich danach eine lange Zeit an der Schere zu erfreuen.

Ähnliches gilt für Amateur-Coiffeure: Coiffeurscheren verhindern durch die spezielle Schärfe die Verursachung von Spliss beim Schneiden. Normale Scheren dagegen begünstigen diesen. Deshalb sollte man immer auf eine professionelle Haarschere setzen, wenn man jemandem die Haare schneidet, auch wenn es „nur“ privat ist.

Es gibt grundsätzlich drei Scherentypen:

1. Zwei glatte Schneideblätter: Die wichtigste Schere, weil man damit normal schneiden kann. Alle Haareschneidescheren mit zwei glatten Schneideblättern sind unter Sliceschere zusammengefasst. Viele Coiffeurscheren sind nämlich so scharf oder dann mikroverzahnt, sodass man damit slicen kann.

2. Ein glattes und ein gezahntes Schneideblatt: Eine gezahnte Seite führt dazu, dass nur etwa die Hälfte des Haars entfernt werden. Das kann zum Ausdünnen oder einer Stufung verwendet werden. Einfach gezahnte Haarescheren sind einfacher zum Handhaben als doppelt gezahnte. Mehr Informationen finden Sie unter Modellierschere.

3. Zwei gezahnte Schneideblätter: Durch die doppelte Zahnung der Scherenblätter schneidet diese Schere nur noch etwa einen Drittel der Haare heraus. Man braucht etwas Übung und für Anfänger ist eher eine Modellierschere zu empfehlen. Weitere Informationen zu der Profiklasse der gezahnten Haarscheren gibt es für alle unter Effilierschere.

Aufwändiges Haarstellungsverfahren

Gute Haarscheren werden in ausgeklügelten Verfahren produziert. Für eine sehr gute Haarschere von Jaguar sind beispielsweise bis zu 120 Arbeitschritte nötig.

Herstellung einer Jaguar Friseurschere